Erasmus+ Rückblick: Eine unvergessliche Reise nach Frankreich
Rückblick auf die Erasmus+ Woche der 7A: Eine unvergessliche Reise nach Frankreich
Die @Erasmus+ Woche der 7A führte die Schülerinnen und Schüler auf eine Reise voller kultureller Entdeckungen, sprachlicher Herausforderungen und neuer Freundschaften. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften, Prof. Hofbauer und Prof. Mayregger, machten sie sich auf den Weg nach Frankreich, um eine Woche in der Partnerstadt Nemours und der dortigen Schule, dem Lycée Étienne Bezout, zu verbringen. Schon bei der Ankunft in Dijon, der ersten Station der Reise, spürte man die Aufregung und Vorfreude. Die Schüler hatten die Möglichkeit, die historische Stadt zu erkunden, deren beeindruckende gotische Architektur und charmante Gassen sofort für Begeisterung sorgten. Dieser erste Abend diente als Vorgeschmack auf das, was noch kommen sollte.
Am nächsten Tag führte die Reise die Gruppe nach Nemours, wo sie in der Partnerschule herzlich empfangen wurden. Die anfängliche Nervosität wich schnell einer offenen Neugier, als die Schülerinnen und Schüler ihre Austauschpartner kennenlernten und das Schulgebäude erkundeten. Ein erster Französischunterricht bot ihnen die Gelegenheit, ihre Sprachkenntnisse direkt in der Praxis anzuwenden – eine wertvolle Erfahrung, die im Laufe der Woche durch viele Gespräche und gemeinsame Aktivitäten vertieft wurde. Die Begegnungen in der Schulkantine und im Unterricht waren ein spannender Einblick in den französischen Schulalltag und halfen, Sprachbarrieren spielerisch zu überwinden.
Ein besonderes Highlight dieser Woche war der Besuch des Château de Fontainebleau, eines der prunkvollsten Schlösser Frankreichs. Die kunstvoll geflochtenen Wandteppiche, beeindruckenden Gemälde und goldverzierten Räume des Schlosses ließen die Gruppe in die reiche Geschichte des Landes eintauchen und hinterließen einen bleibenden Eindruck.
Paris, die Stadt der Liebe und Kultur, stand ebenfalls auf dem Programm und bot unvergessliche Momente – auch wenn das Wetter an diesem Tag nicht ganz mitspielte. Unter strömendem Regen erkundeten die Schülerinnen und Schüler den Eiffelturm und schlenderten durch die charmanten Straßen der französischen Hauptstadt. Trotz der Nässe ließen sie sich die Stimmung nicht verderben und genossen den Anblick der weltberühmten Sehenswürdigkeiten. Der Besuch der Galeries Lafayette, mit ihrer atemberaubenden Architektur und den luxuriösen Geschäften, bot einen stilvollen Abschluss dieses Tages.
Doch es waren nicht nur die großen Sehenswürdigkeiten, die diese Woche besonders machten. Auch die kleinen, alltäglichen Erlebnisse prägten den Austausch nachhaltig. Ein Besuch im Schokoladenmuseum zeigte den Schülerinnen und Schülern die Kunst der Schokoladenherstellung, und sie konnten selbst kunstvolle Kreationen bewundern und probieren. Der Nachmittag, gefüllt mit Brettspielen und einem gemeinsamen Filmabend, brachte Entspannung und ließ die Gruppe noch enger zusammenwachsen. Es war eine harmonische Mischung aus Lernen und Entdecken, die die Woche so besonders machte.
Zum Ende der Woche zeigte sich Paris schließlich von seiner sonnigen Seite. Die 7A nutzte die Gelegenheit, um die Stadt ein zweites Mal zu erkunden – diesmal bei strahlendem Sonnenschein. Der Besuch des Arc de Triomphe, des Louvre und von Notre-Dame brachte nicht nur historische Einblicke, sondern verdeutlichte auch die Vielfalt und Schönheit französischer Architektur. Ein süßer Abschluss des Tages war der Besuch eines Macaron-Geschäfts, das mit seinen farbenfrohen Köstlichkeiten die Schüler begeisterte.
Der Abschied fiel schwer, denn in der kurzen Zeit waren nicht nur viele neue Freundschaften entstanden, sondern auch wertvolle Erfahrungen gesammelt worden. Die Woche in Frankreich bot den Schülerinnen und Schülern die einmalige Gelegenheit, eine andere Kultur hautnah zu erleben und ihre sprachlichen sowie sozialen Kompetenzen zu erweitern. Auch wenn die Heimreise bevorstand, bleibt die Vorfreude auf das Wiedersehen im März, wenn die französischen Austauschpartner nach Österreich kommen, groß. Die Erinnerungen und Erfahrungen, die während dieser Woche gesammelt wurden, werden noch lange nachwirken – und sie sind sicher, dass diese Reise nicht die letzte ihrer Art gewesen sein wird.