Matura in Corona-Zeiten
Corona-Matura 2.0
Aus der ersten Corona-Matura haben wir viel gelernt und so konnten wir uns gut auf die Matura 2021 vorbereiten. Die Klassen wurden, wie letztes Jahr auch, in Gruppen aufgeteilt und somit mussten doppelt so viele Lehrpersonen für Aufsichten etc. eingeteilt werden.
Die Schüler*innen konnten die Klausuren in Didaktik/Pädagogik und in Deutsch digital schreiben. Ein eigenes System stellte sicher, dass nicht geschummelt werden konnte. Dieses System wurde bereits im Vorfeld bei mehrstündigen Schularbeiten eingesetzt.
Um einen stressfreien und vor allem sicheren Ablauf an den eigentlichen Klausur-Tagen gewährleisten zu können, mussten sich die Maturant*innen im Vorfeld in der Teststraße, Apotheke oder beim Arzt auf Corona testen lassen und mussten die negative Bescheinigung vor Maturaantritt vorlegen. Die lückenlose Überwachung und Dokumentation war der Schulleitung und allen Beteiligten besonders wichtig.
Um der „Weil’s-Wurst-ist“-Taktik entgegenzuwirken wurde heuer die 30 % -Regel eingeführt.
Das bedeutet, dass die Lösungen nur dann einer Beurteilung zugeführt werden, wenn die Mindestanforderung von 30 % gegeben ist.
Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass die Klausur-Ergebnisse alle positiv sein werden und sich unsere Absolvent*innen endlich etwas Erholung gönnen dürfen.