Allgemeinbildende Schulen begleiten junge Menschen in ihrem personalen Entwicklungsprozess, fördern sie in ihrer Vielfalt und Individualität,bilden sie in ihrer Persönlichkeit und vermitteln ihnen unterschiedliche Zugänge und Wege, die Welt wahrzunehmen und zu verstehen. Sie wollen junge Menschen dazu anleiten, Handlungen anderer objektiv zu beurteilen und unterschiedliche Sichtweisen zu akzeptieren, um schließlich selbst flexibel und verantwortungsbewusst agieren und entscheiden zu können.

Absolventen einer AHS erlangen mit dem Reifeprüfungszeugnis den Nachweis ihrer intellektuellen Reife, der ihnen den Zugang zu einer Universität oder Fachhochschule ermöglicht. Ziel einer AHS ist es aber auch, ihren Abgängern „Lebensreife“ mitzugeben, sie zu befähigen, Aussagen, besonders sogenannte „Wahrheiten“, kritisch zu hinterfragen und sich konstruktiv in das soziale, religiöse und politische Leben einzubringen.

Auch und gerade die AHS nimmt den Menschen ganzheitlich, d.h. in seinen unterschiedlichen Dimensionen, Interessen und Begabungen, wahr. Die vielfältigen Schwerpunktsetzungen (musisch-kreativ, naturwissenschaftlich, sprachlich, sozial, sportlich, kommunikativ …) leisten dazu einen grundlegenden Beitrag.

 

 

 

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